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Das sind die neuen Strafen und Bußgelder in der Straßenverkehrsordnung

Am 08. Oktober hat der Bundesrat verschärfte Regeln für bestimmte Verkehrssünder gebilligt. Mit der Reform der Straßenverkehrsordnung werden vor allem das Schnellfahren, das Falschparken und das Missachten der Pflicht ´, eine Rettungsgasse zu bilden, deutlich strenger geahndet.

Auch bislang kleine Ordnungswidrigkeiten wie das Verbot zum Parken oder Halten gehen zukünftig richtig ins Geld. Zahlte man bislang dafür moderate 15€, werden daraus zukünftig 55€. Beim Parken oder Halten in der zweiten Reihe sogar bis zu 110€.

Mit einem Monat Fahrverbot und einem Bußgeld von bis zu 320€ muss rechnen wer es versäumt eine Rettungsgasse zu bilden oder sie sogar befährt. Auch Poser, also das unnötige Hin- und Herfahren kann zukünftig mit bis zu 100€ anstelle von 20€ geahndet werden.

Die Furcht des Führerscheinentzuges vieler Autofahrer, dass bei einer Geschwindigkeitsüberschreitung oder einem anderen Fehlverhalten gleich der Führerschein weg ist, wurde entgegen entschärft. Zwar sind die Bußgelder für Schnellfahrer drastisch erhöht wurden, die Fahrverbotsregelungen mit Punkten und Führerscheinentzug, bleiben wie vor der Reform bestehen.

Welche neuen Regelungen und Bußgelder außerdem gelten lässt sich auf der Internetseite des Bundesministeriums für Verkehr und digitale Infrastruktur unter www.bmvi.de nachlesen.

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